Aktuelles

Herzlich Willkommen auf meiner Internetseite. Hier finden Sie aktuelle Termine und Informationen über meine Arbeit als Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis 64 (Ulm / Alb-Donau).

 
 

PressemitteilungenLandesregierung schaltet sich in die Verlagerungspläne der Iveco Magirus AG ein

Minister für Finanzen und Wirtschaft Dr. Nils Schmid erklärte heute in Ulm, dass er die Iveco-Beschäftigten im Kampf um den Erhalt ihrer Arbeitsplätze flankiert und unterstützen wird. Hierzu hat er eine „Task Force Iveco“ eingerichtet und er wird in den nächsten Tagen ein Gespräch mit Alfredo Altavilla, Chief Executive Officer von Iveco/Fiat Industrial, führen.

Veröffentlicht am 11.05.2012

 

PressemitteilungenMdL Traub argumentiert durchsichtig und falsch

Als durchsichtig und schlicht falsch bezeichnet der Ulmer SPD-Abgeordnete Martin Rivoir die jüngsten Vorwürfe von CDU-MdL Traub in Richtung der neuen Landesregierung. Beim Versuch, eine Transfergesellschaft für die Schlecker Mitarbeiterinnen zu gründen habe der baden-württembergische Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid hochprofessionell und zielorientiert gearbeitet.

Veröffentlicht am 10.04.2012

 

PressemitteilungenMdL Martin Rivoir begrüßt Ergebnisse der Polizeistrukturreform

Der Ulmer SPD-Abgeordnete Martin Rivoir begrüßt die Ergebnisse der heute vorgestellten Polizeistrukturreform. Die neue Struktur würde mehr Polizei in die Fläche bringen, die Strukturen würden flacher und es würden mehr Polizeibeamte für den Streifendienst vor Ort zur Verfügung stehen.

Veröffentlicht am 27.03.2012

 

AnkündigungenBürgersprechstunde

Am 07. Mai 2012 findet ab 14:00 Uhr die nächste Bürgersprechstunde statt. Zur besseren Planbarkeit ist eine Voranmeldung in meinem Bürgerbüro notwendig.

Veröffentlicht am 19.03.2012

 

PressemitteilungenRegionale SPD kritisiert Bundesregierung wegen Schlecker-Entscheidung

Als „unerträglich“ bezeichnen die Vorsitzenden der SPD-Kreisverbände Alb-Donau und Ulm Heidi Ankner und Martin Rivoir in einer gemeinsamen Presseerklärung die Entscheidung der Bundesregierung, im Falle der Schlecker-Insolvenz keine Überbrückungskredite für die geplante Transfergesellschaft zur Verfügung zu stellen. Nach Auffassung der beiden SPD-Politiker versucht sich hier Wirtschaftsminister Philip Rösler als angeblicher Wächter des Wettbewerbs auf dem Rücken der vielen tausend Schlecker-Beschäftigten zu profilieren.

Veröffentlicht am 13.03.2012

 

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